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April 2009
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15 Miniraupenkrane an neuem Standort übergeben |
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Am Standort Etzbach erwarb Dieter Beyer in der 2. Jahreshälfte 2008 zwei Etagen eines Bürogebäudes von der Gemein-de. Nach einer umfangreichen |
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Am 25.03.2009 fand die Übergabe von 15 Maeda-Miniraupenkranen an die Beyer Mietservice KG statt. Ort des Geschehens war der neue Standort in Etzbach, der an diesem Tag auch offiziell eingeweiht wurde. Die geladenen Gäste - lokale Presse, Fachpresse, Gemeindevertreter sowie Lieferanten - erlebten einen sehr gut geplanten und äußerst interessanten Tag, an dem einzig das Wetter nicht mitspielte. |

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für den reibungslosen Ablauf der europaweiten Vermietung und die Unterstützung der einzelnen Mietstationen gesorgt. |
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die Vermietung an Vermieter befassen", berichtete Geschäftsführer Dieter Beyer im Gespräch. Steigende Beliebtheit auf Großbaustellen |
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„In den Jahren 2006 bis 2008 waren wir der größte Einzelkunde des |
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Generalimporteur Conmac International, der gerade etwas mehr als ein Jahr zuvor begonnen hatte, diese für den deutschen Markt doch eher unbekannten
Maschinen, zu vertreiben. |
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Aber auch auf Großbaustellen erfreuen sich die kleinen Kraftpakete immer größerer Beliebtheit, beispielsweise beim Fassadenhau allgemein. |
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200 kg - 400 kg und mehr auf die Waage bringen kann. Auch wenn Minikrane und Glasbau sehr gut zusammen passen, so sieht Wolfgang Dahms für die Krane
noch viel mehr Potenzial - ähnlich dem der Arbeitsbühnen vor etwa 15 bis 20 Jahren. |
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tritt vermehrt auch außerhalb Deutschlands als Vermieter in Erscheinung. „Gerade die Minikrane vermieten wir auch europaweit, sei es nach Schweden,
Dänemark. Österreich. Niederlande. Belgien oder Frankreich. So |
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Durch die Montage des Glassaugrotors am Auslegerkopf können Einsatzorte -wie beispielsweise unter Vordächern oder überkopf - erreicht werden, die
vorher nicht zugänglich waren. Die genaue Positionierung wird durch die dreidimensionale Beweglichkeit des Saugers mittels Funkfernsteuerung ermöglicht. |
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Baumaschinenvermietung zum europaweiten Vermieter von Spezialmaschinen mit einem Fuhrpark von über |
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sind, könnten wir nicht so erfolgreich sein", so Beyer. |
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der Transporteinheiten. Jede unserer insgesamt 15 Zugmaschinen kostete im Vergleich zum Standard-Lkw etwa 20.000 bis 23.000 Euro mehr. Viele
Ausstattungsextras, wie zum Beispiel eine hochwertige Innen- ausstattung, dienen in erster Linie dem Wohlbefinden und der Sicherheit des Fahrers, der somit eine ganz andere Identifikation mit seinem Arbeitsgerät und somit
seinem Unternehmen mitbringt. Gerade wir sind ganz besonders darauf angewiesen, hochqualifizierte, engagierte und kompetente Mitarbeiter |
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"Jedem Kunden wird geholfen" |
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Alle Mietmaschinen, aber auch die Transporteinheiten sind mit dem Telematiksystem von Elecdatra ausgestattet. In naher Zukunft sollen die aktuellen
Standorte der Lkws aber auch von Mietmaschinen, die abgeholt werden sollen, auf einem Bildschirm in Realität angezeigt werden. So kann |
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einer der Mietstationen. Es wird nie von Baustelle zu Baustelle vermietet. In der Werkstatt wird dann jedes Arbeitsgerät durchgecheckt, wobei am Ende
immer eine Testfahrt stattfindet. Bevor die Maschine in den nächsten Einsatz geht, wird vor dem Verladen nochmals eine Testfahrt und ein ausführlicher Check durchgeführt", berichtete Dieter Beyer. „So konnten wir in der
jüngsten Vergangenheit unsere Ausfälle minimieren und Monteurkosten drastisch reduzieren." |
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direkt vor Ort von unseren eigens dafür ausgebildeten Fahrern", so Dieter Beyer. „Nur so können wir unseren Kunden die gewohnte Beyer-Oualität garantieren. Außerdem erzielen wir einen hohen Wieder- erkennungswert. wenn unser eigener Tieflader mit unserer Maschine auf die Baustelle fährt. Und hier weiß ich auch, dass alles so abläuft, wie der Kunde es erwartet. Dazu zählt auch, dass die Maschine zu der vereinbarten Zeit pünktlich übergeben wird." Die Fahrer treten dabei im gleichen Beyer-Outfit auf. „Der Beyer-Kunde will nicht nur eine Maschine, sondern eine Gesamtlösung", betonte auch Wolfgang Dahms. Dies fängt schon bei der Telefonanfrage an. „Nett, höflich und kompetent werden die Kunden |
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von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beraten", erklärte Dieter Beyer. „Jedem Kunden wird geholfen, auch wenn wir einmal nicht liefern
können. Dann verweisen wir gerne auch auf andere Vermieter, die wir gut kennen und mit denen wir vertrauensvoll zusammenarbeiten - zum Beispiel einen anderen PartnerLift- Betrieb - und von denen wir auch wissen, dass auch dort
das Gesamt-dienstleistungspaket und die Qualität stimmt. Wichtig und im Vordergrund steht hierbei, dass der Kunde eine auf seine Bedürfnisse |
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der Maschine gemacht, die den einwandfreien Zustand dokumentieren. Auf einem Foto ist im Hintergrund immer auch die Baustelle zu erkennen, Ein
zweites Protokoll wird bei der Abholung erstellt - wieder mit Fotos, wo eventuelle Schäden festgehalten werden. Die Fotos und Protokolle werden dem entsprechenden Auftrag hinterlegt und sind so jederzeit nachvollziehbar. »So
schaffen wir Klarheit und Transparenz unseren Kunden gegenüber. Dieses wiederum wirkt sich äußerst positiv in das Vertrauen uns gegenüber aus, was wir jeden Tag aufs neue Erfahren dürfen", betonte der Geschäftsführer. |
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„Bei unseren Teleskop- staplern beispielsweise hat der Kunde garantiert klare Sicht durch die Kabinenscheiben. Verschmierte Scheiben oder verschmutzte Geräte bei Anlieferung wird es bei uns nicht geben. |
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Der Boden der Kabine ist mit Papier ausgelegt, wie bei der Übernahme eines neuen Autos. Der Kunde erfährt somit eine gewisse Wertschätzung und fühlt sich bei Beyer-Mietservice rundum gut aufgehoben", erläuterte Beyer abschließend. |


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entnommen dem “Bühnen Magazin” April 09 |
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