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Fotogalerie Raupenhäcksler MH 180 D
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Datenblatt
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Holzhäcksler von Schliesing als
Motorhäcksler auf Raupenfahrgestell mit
Hangausgleich

BEYER-Baumaschinen, Holzhäcksler auf Raupenfahrgestell - MH 180 R

Materialeinzug:
Gewicht:
Aufbau:





Transport:


erford. Zugfahrzeug
bei Anhängertransport:



erford. Nutzlast bei
LKW-Transport:
Antrieb:

Trichtermaß:
Hackscheibe:


Ausblasrohr:

Einzug:
Einzugswalzen:
Sicherheitseinrichtung:

 

bis 18 cm Aststärke
1.980 kg
Holzhäcksler, aufgebaut auf ein um zwei Achsen
nivellierbares Raupenfahrgestell, welches
selbst schwierigsten Geländeverläufen trotzt
mit Tieflader oder Anhänger oder über Auffahrrampen
mittels LKW

Geländewagen oder
Klein-LKW mit einer
zugelassenen Anhängelast
(gebremst) von 2.600 kg

2.000 kg
300 MX - 33 kW (45 PS)
Turbo - Dieselmotor
B=1090 mm x H=970 mm
D=660 mm x B=35 mm,
mit zwei gegenüberliegenden
Messern
360° drehbar, Auswurf
weitenregulierbar
hydraulisch, zwangsgeführt
240 mm breit
Sicherheitsschaltbügel,
Power-Control-System,
 welches ein "verstopfen" des
Asthäcksler verhindert und
somit einen kontinuierlichen
Arbeitseinsatz gewährleistet.

Holzhäcksler MH 180 R

BEYER-Baumaschinen, Holzhäcksler auf Raupenfahrgestell - MH 180 R

Besondere Vorteile:
Dieser Raupenhäcksler ist in der Lage, Einsatzorte zu erreichen, die bis dahin von keinem anderen vergleichbaren Holzhäcksler
erreicht werden konnten. Bei Hanglagen ist dieser Häcksler auf Raupe in der Lage, die einzelnen Raupenketten unterschiedlich
auseinander zu teleskopieren. Somit wird erreicht, dass ein Höhenausgleich um die Längsachse ermöglicht wird. Dieses ist der
sogenannte Hangausgleich. Hierdurch
können bequem und in der Bedienung äußerst einfach, Schräglagen ausgeglichen
werden.
Bis dahin einzigartig ist die von uns entwickelte Zwei-Achsen-Nivellierung. Diese sorgt für eine weitere Nivellierung um die
Querachse. Hier kann bei abschüssigen Grundstücken oder bei Hanglagen der komplette Holzzerkleinerer einseitig angehoben
werden und somit der Trichter der jeweiligen Schräglage angepasst werden.
Dieses generiert spätestens dann für den Anwender zu einem unverzichtbaren Vorteil, wenn aus Schräglagen herauf, wie zum
Beispiel Bachläufen oder Steilpassagen etc., Häckselgut dem Holzhäcksler zugeführt werden muß.
Hier nämlich ist der
Anwender in der Lage, eben durch diesen Ausgleich um die Querachse das Häckselgut direkt und ohne Umwege dem Häcksler
von unten herauf zuzuführen.
Durch den kraftvollen Antrieb und dem hydraulischen Einzug ist dieser Holzzerkleinerer in der Lage, Stämme bis zu einem
Durchmesser von 18 cm zu häckseln. Man führt
das Holz bis an die Einzugswalzen, den Rest übernimmt der hydraulische
Einzug. Übrig bleibt nur wiederverwendbarer Mulch, der eine weitere Verwendung finden kann.
Durch verschiedene Sicherheitseinrichtungen wie
Sicherheitsschaltbügel und Power-Control-System (stoppt automatisch die
Einzugswalzen, wenn die Drehzahl der Hackerscheibe einen bestimmten Wert unterschreitet) ist es auch dem ungeübten Laien
möglich, problemlos dieses Gerät zu bedienen.

Allgemeines zu der Frage:
"...Welche Größe eines Häckslers benötige ich
überhaupt, ... einen kleinen - oder doch den größeren?"

Hier kann man folgende Faustformel in Ansatz bringen: Habe ich kleine(!) Mengen (z. Bsp. Rosen- bzw.Heckenschnitt) und handelt es sich dabei ausschließlich um Astwerk bis zu einer Stärke, die man bis "Daumendick" bezeichnet, ist ein "kleiner Häcksler" vollkommen ausreichend. Entscheidend ist hierbei der Durchmesser der sich ergibt, wenn man alle Äste und Gabeln eines Stammes an diesen anlegen würde. Vorstellen kann man sich das so, wie bei dem alljährlichen Kauf unserer Weihnachtstanne. Man sucht sich ein schönes Exemplar aus, Stammdicke z. Bsp. 7 cm. Transportfähig verpackt, legt der Verkäufer ein Netz oder einen Schlauch über die Tanne, sodass die Äste eng am eigentlichen Stamm anliegen um so platzsparend diese transportieren zu können. Würde man diese Tanne im Anschluß häckseln wollen, benötigt man einen Häcksler, der, abhängig von der Breite und Länge des vom Stamm abzweigenden Astwerkes, eine wesentlich größere Materialstärke aufnimmt wie die ursprünglichen 7 cm des eigentlichen Stammes. Hier kommt erfahrungsgemäß als Häcksler ein Gerät in Frage, welches eine Materialaufnahme von 10 bis 12 cm verarbeiten kann. Mit einer Materialaufnahme von
bis zu 20 cm verfügen wir mit unserem "großen Häcksler" über genügend Leistungsreserven

Tip:
Aufgrund vorliegender Erfahrungswerte stellen wir immer wieder fest, dass die Leistungsfähigkeit der Häcksler
unterschätzt wird. Das Gerät ist in der Lage, in einer Arbeitsstunde große Mengen an Holz zu verarbeiten. Bei großen
Mengen empfiehlt es sich, abhängig von der Entfernung des heranzutransportierenden Häckselgutes, mit mehreren Personen
zur Beschickung zu arbeiten. ...Die Maschine kann nur soviel verarbeiten, wie man ihr zuführt. Je weniger Leerzeiten, desto
effektiver der Arbeitseinsatz des Hacker...!
Ein weiterer wichtiger Hinweis:
Bei Vorarbeiten empfiehlt es sich, dass angesammelte Häckselgut sortiert in eine Richtung anzuhäufen. Sie werden
feststellen, es läßt sich wesentlich schneller und kräftesparender vom Haufen nehmen und somit auch schneller dem
Holzhäcksler zuführen.

Sonst noch Wichtiges:
Da es sich bei dem vorbeschriebenem Holzhäcksler um einen sogenannten "Messerhäcksler" handelt, ist es enorm wichtig,
dass nur "reines" Holz zugeführt wird. Fremdkörper wie Steine, Eisen, Draht etc. führen sofort zum erstumpfen der Messer
bis hin zu erheblichen Beschädigungen des Holzhäcksler. Auch Wurzeln oder Wurzelstöcke, an denen sich noch Erdanteile
befinden, führen sofort zum "stumpf-werden" des Holzzerkleinerer.

Einsatzbereiche:
Kraftvoller Profi-Holzzerkleinerer von Schliesing auf Raupe,
der neben einem durchzugsstarken Antriebsmotor den
Vorteil bietet, selbst in schwierigem Gelände einsetzbar

zu sein.
Überall dort, wo mit Radangetriebenen Fahrzeugen die
jeweiligen Einsatzorte nicht oder nur sehr schwer
erreicht
werden können. Sei es auf nassen oder schneebedeckten
Wiesen, entlang von Bachläufen oder in Hanglagen, entlang
von Bahntrassen oder auf
Grundstücken, die aufgrund von
Restriktionen hinsichtlich der jeweiligen Durchfahrtsbreiten
keine
größeren Fahrzeuge zulassen.

Hauptanwender:
 
- Kommunen
  - Landschaftsverbände
  - Garten -u. Landschaftsbau
  - gewerbliche Anwender
  - Betriebe, die sich professionell mit
   Freischneidearbeiten und dem anschließenden
   Entsorgen des Schnittgutes beschäftigen müssen
  - Endverbraucher, die Häckselarbeiten auf
   schwer zugänglichen Grundstücken zu verrichtet
haben 

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