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Fotogalerie der Gelenkbühne SKYJACK SJLB12
Zur Seite Mastbühne Arbeitshöhe 11 m, Tragkraft 159 kg
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Datenblatt der  Gelenkbühne SKYJACK SJLB12
Zur Seite Teleskopbühne Arbeitshöhe 16 m, Tragkraft  230 kg

Arbeitshöhe:
Plattformhöhe:
max. seitliche Reichweite:
Gewicht:
Tragkraft im Arbeitskorb:
Abmaße Bühne (LxBxH):

Abmaße Arbeitskorb:
Drehbarer Arbeitskorb:
Bereifung:

 
     
Sonstiges:  
    
      

     

12,00 m
10,00 m
5,60 m
2805 kg
225 kg
4,92 x 1,73 x 1,97 m
(Transportmaß)
1,20 x 0,80 m
Ja
Mit Schaumstoff gefüllte
Reifen (schwarz)


- Alle Funktionen inkl. Fahren
 sowie Abstützen von der
 Plattform aus steuerbar

Selbstfahrer-Gelenkarbeitsbühne
mit Korbarm

Gelenkbühne SKYJACK SJLB12

Gelenkbühne GB 120 E
Arbeitshöhe 12 m, Tragkraft 225 kg

Besondere Vorteile:
Im Vergleich zu der Anhängerbühne 12m, die von der Anordnung der Gelenke und der Arbeitshöhe diesem Gerät ähnelt, empfiehlt es sich bei längeren Einsatzzeiten
(über 1 Tag hinaus) zu diesem Gerät zu tendieren. Ein lästiges Auf- und Abbauen wie bei der Anhängerbühne entfällt,da es sich hier um einen Selbstfahrer handelt.

Gelenkbühne SKYJACK SJLB12

Tip:
Da bei Arbeitsbühnen ein generelles Kriterium immer die Arbeitshöhe ist, kommt insbesondere bei LKW - Arbeitsbühnen
aber auch bei Gelenk, Teleskop oder Gelenk-Teleskopgeräten ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt hinzu, nämlich die seitliche
Reichweite! Wie weit muß ich zur Seite hin mit dem Teleskopausschub auslegen, ...wie dicht kann ich an das Objekt
heranfahren, ...wieviel Hindernis muß ich mit dem Arbeitskorb überwinden um meine gewünschte Arbeiten auszuführen.
Alles Fragen, bei denen die seitliche Reichweite gefragt ist. Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Werte unter "seitliche
Reichweite" immer vom Mittelpunkt des Drehkranzes aus gemessen werden.

Einsatzbereiche dieser Bühne:
flexible Einsatzmöglichkeiten
1. Außenbereiche mit festem Untergrund.
  Aufgrund der hydraulischen Abstützung kann Gerät auch
  in unwegsamen, unebenem Gelände aufgestellt werden.
2. In allen Innenbereichen

Antrieb:
Diese Gelenk-Arbeitsbühne wird mit einer
Stromversorgung von 48 V angetrieben. Die Stromversorgung wird geliefert von
im Gerät
eingebauten Akku-Blöcken. Diese Batterien werden in regelmäßigen Abständen durch ein in der Arbeitsbühne
integriertes Ladegerät geladen,
welches über einen 230 V Netzstecker verfügt. Nach einem kontinuierlichen Ladezyklus von
ca. 8 - 10 Stunden verfügt diese
Gelenkbühne über eine nutzbare Kapazität an Betriebszeit von ebenfalls ca. 8 bis 10 Stunden.

Begriffsdefinition & Wichtiges:
Hinter dem Begriff "Gelenkteleskopbühne" verbirgt
sich ein Arbeitsgerät, welches von vielen Einsatzorten nicht mehr
wegzudenken ist. Die
Einsatzbereiche solcher Arbeitsbühnen sind manigfaltig.
Man unterscheidet zunächst nach dem Einsatzzweck.
Wo benötige ich solch eine Hubarbeitsbühne? ...Im Innenbereich
oder im Aussenbereich?
Im Innenbereich werden überwiegend Elektro-Bühnen
eingesetzt. Diese nennt man auch "Indoor-Geräte, Gelenkbühnen
für den Inneneinsatz,
Gelenk-Steiger, Hubsteiger, Gelenksteiger, Gelenkarbeitsbühnen, Steiger für den
Inneneinsatz,
Gelenkmastbühnen, oder Industrie-Gelenkbühnen". Hier liegt der Vorteil in einer emissionsfreien
Arbeitsweise.
Innenräume werden somit nicht durch Abgase und Luftverunreinigungen belastet. Ein weiterer Vorteil dieser
Bühnen ist der, dass
diese Geräte kompakt gebaut sind und somit sehr wendig sind. Ideal für beengte Verhältnisse in
Produktionshallen, Lagerhallen oder Industriebetrieben.
Industrie-Arbeitsbühnen verfügen meist über Glatt-Profilreifen oder Reifen mit einer geringen
Profilierung. Hier unterscheidet
man in aller Regel noch weiße Reifen (nicht markierend)
für empfindliche Fahrbahnuntergründe oder Böden und schwarze
Reifen (unter Umständen markierend)
für unempfindliche Untergründe.
Für Einsätze im Innenbereich wie Hallen,
Industriebetriebe, Messen oder dort, wo ein absolut glatter und ebener Untergrund
vorhanden
ist, bestens geeignet. Nachteil dieser Arbeitsbühnen ist aber ihr eingeschränkter Einsatzbereich. Durch einzelne
Elektromotoren als Radantriebe
sind diese Hubarbeitsbühnen vom Antrieb her nur in der Lage, geringe Steigungen zu
bewältigen.
Ein Elektroantrieb ist in der Regel nicht so leistungsstark wie ein Antrieb durch einen Diesel-Verbrennungsmotor
in Geländebühnen. Eine weitere Einschränkung liegt bei den Indoor-Geräten in einer sehr niedrigen Bodenfreiheit.
Diese Arbeitsbühnen sind konstruktiv so gebaut,
dass der Schwerpunkt sehr niedrig liegt. Hohe Bühnentragkräfte und/oder
schmale
Gerätebreiten machen dieses erforderlich. Vorgenannte Eigenschaften dienen also nicht dazu, mit diesen
Arbeitsbühnen Geländeeinsätze,
Einsätze auf nicht befestigtem Untergrund, oder Einsätze, wo Stufen, Treppen oder sonstige
Hindernisse überwunden werden müssen, zu planen.


In schwierigem Gelände bedient man sich Hub-Arbeitsbühnen, die konstruktiv für den
Ausseneinsatz gebaut und auch
zugelassen sind.
Diese nennt man dann auch "Outdoor-Bühnen, Diesel-Gelenke, Allradteleskope, Allrad-Geländeteleskope,
Allradbühnen, oder Gelenkteleskoparbeitsbühnen für den
Aussenbereich". Die meistverbreitete Antriebsart bei dieser
Bühnenkategorie ist ein Verbrennungsmotor, meist
dieselangetrieben, vereinzelt aber auch als Gasantrieb lieferbar.
Diese Gelenk -oder Gelenkteleskopbühnen verfügen
über einen kraftvollen Antrieb, der selbst härtesten Gelände-Einsätzen
trotzt. Im Bereich der Aussen- oder Geländebühnen findet
man auch sehr häufig Spezifikationen, die im täglichen Arbeitseinsatz
sehr nützlich sind.
Hierzu zählen Attribute wie Allradantrieb, Differentialsperre oder Allradlenkung. Der Allradantrieb sorgt
gegenüber dem
konventionellen Zweiradantrieb auch in schwierigstem Gelände dafür, dass die Arbeitsbühne ihren gewünschten
Einsatzort erreicht.

In Verbindung mit einer Differentialsperre wird
erreicht, dass selbst bei kritischen Fahrmanöver, bei denen aufgrund der
Geländebegebenheiten
einzelne Räder den notwendigen Bodenkontakt verlieren, die verbleibenden Räder mit Bodenkontakt
gleichmäßig weiterdrehen und somit der entsprechende Vortrieb gewährleistet ist.
Ein "durchdrehen" der Räder und somit ein
"festfahren" der Arbeitsbühne wird somit
verhindert.
Eine weitere, unter Umständen sehr nützliche
Eigenschaft liegt in dem Vorhandensein einer Allradlenkung. Aufgrund der
Tatsache das man die einzelnen
Achsen separat lenken kann, kommt man mit diesem Typ Hubarbeitsbühne auch in Bereiche,
die sonst
nicht oder nur sehr schwer zu erreichen sind. Schmale Fahrwege mit engen Kurven oder Fahrwege entlang von
Mauern oder Rändern können somit problemlos gemeistert werden.
Unter dem Hintergrund, dass Geländebühnen in aller Regel
größer hinsichtlich Länge und Breite
gebaut werden, ein wichtiger Aspekt.
Ein weiterer Unterschied zu Hubarbeitsbühnen, die
vorwiegend im Innen- oder Industriebereich eingesetzt werden, liegt in dem
Vorhandensein
einer hydraulischen Abstützung. Hier, allen voran bei schmalen Geländebühnen, findet man eine hydr.
Abstützung. Diese kann eventuell vorhandene Unebenheiten oder
Schräglagen ausgleichen. Die großen Gelenkbühnen für den
Ausseneinsatz
gleichen zum Teil Unebenheiten aufgrund ihrer relativ großen Standfläche aus und benötigen somit keine
Abstützung.
Auch ist bei solchen Geräten meistens eine größere Toleranz hinsichtlich der Aufstellgenauigkeit zulässig.
Während Indoor-Geräte über einen Neigungsmesser verfügen, der bei Schräglagen von 3° oder mehr
die Funktion "Heben"
abschaltet, gestatten
diese Geräte meistens eine zulässige Schräglage von max. 5°. Geländebühnen oder Allrad-Arbeitsbühnen
finden ihre häufigsten Einsätze beim Hallenbau,
Stahlbau, Maler- und Lackierarbeiten, bei Arbeiten im Bereich Hochbau,
 Fassadenbau, bei der
Montage von Toren oder Fenster, bei Reinigungsarbeiten an Fassaden, bei Industriereinigungen oder bei
 Verkleidungsarbeiten an Fassaden etc.

Meistens verfügen diese Arbeitsbühnen auch über
eine höhere Tragkraft auf der Plattform oder im Arbeitskorb. Diese Plattformen
oder Arbeitskörbe
sind in der Regel auch größer wie bei Hubbühnen für Inneneinsätze.

Was bedeutet der Begriff "Korbarm"...?

Unter einem Korbarm versteht man ein 1.200 bis 1.800 mm kurzen Ausleger, welcher zwischen Arbeitskorb und Auslegerarm
angebracht ist. Dadurch hat der Bediener die Möglichkeit, über oder an Hindernissen vorbei, den Arbeitskorb anzuheben.
Dieses findet große Bedeutung bei Arbeiten über Maschinen, im Rohrleitungsbau,
beim Baumschnitt oder bei der
Dachsanierung.

Was ist unter den Begriffen "Arbeitshöhe" und "Plattformhöhe" zu verstehen...?

Unter Plattformhöhe versteht man die Höhe, die man bei maximal ausgefahrener Bühne vom Korb -oder Plattformboden bis
auf die Abstellfläche der
Arbeitsbühne mißt. Nimmt man also ein senkrechtes Lot und befestigt dieses am Korbboden der
Arbeitsbühne, fährt
sodann die Arbeitsbühne in maximale Hubposition, so erhält man das Maß, welches als "Plattformhöhe" bezeichnet wird.
Anders als die Plattformhöhe, spricht man bei der
Arbeitshöhe immer von der maximal erreichbaren Höhe, die ein Bediener im
Korb oder auf der
Plattform erreichen kann. Grundsätzlich liegt die Arbeitshöhe immer 1,80 m bis 2 m über der angegebenen
Plattformhöhe. Wenn man von einer durschnittlichen Größe des
Bedieners von 1,70 m ausgeht, einer Armlänge von ca. 30 cm
 über den Kopf hinaus, entspricht die
Differenz in etwa diesen 2 Meter.

Worin liegt der Unterschied zwischen Teleskopbühnen und Gelenkteleskopbühnen...?

Reine Teleskopbühnen haben einen langen Auslegerarm, aus dem dann ein weiterer austeleskopiert werden kann. Hier befindet
sich
der Arbeitskorb direkt an dem auszuschiebenden Ausleger.
Die nächste Kategorie der Teleskopbühnen sind
die, die noch einen zusätzlichen Korbarm haben. Hier ist der Korbarm zwischen
Arbeitskorb und Ausleger montiert und ermöglicht somit dem
Bediener mehr Bewegungsfreiheit.
Die Gelenkteleskopbühnen haben mehrere kürzere - zusammengefahren - übereinanderliegende
Ausleger, die mit Gelenken
verbunden sind.
Der Vorteil von Teleskopbühnen gegenüber Gelenk-Teleskopbühnen ist der, dass diese sich etwas
schneller aufrichten lassen
und horizontal etwas
weniger Bewegungsspiel haben. Der Nachteil ist hierbei allerdings, das ein Arbeitsraum nur unter einem
fest vorgegebenem Winkel angesteuert werden kann.
Arbeitsräume die über einem hohen Hindernis flach angesteuert werden
müssen, lassen sich mit reinen
Teleskopbühnen nur schwer erreichen. Ein weiterer Nachteil gegenüber Gelenkteleskopen
ist der, dass reine Teleskopbühnen von der Bauart
her eine deutlich größere Gesamtlänge haben als Gelenkteleskope.
 

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